Jugendliche der Jugendwerkstatt lassen es grünen und blühen
Gesunde Ernährung beginnt bereits beim Anbau, dieses Motto wird in unserer Jugendwerkstatt tatkräftig in die Praxis umgesetzt. Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick haben die Jugendlichen zwei große, mobile Hochbeete bepflanzt, die nun eine reiche Ernte versprechen. Wer in diesen Tagen an unserem Holzgebäude vorbeigeht, dem stechen sie sofort ins Auge: Zwei hölzerne Hochbeete auf Rollen, die prall gefüllt sind mit knackig grünem und rotem Salat sowie kräftig wachsenden Tomatenpflanzen. Doch die Beete sind weit mehr als nur eine schöne Dekoration. Sie sind das Ergebnis der Arbeit unserer Jugendlichen aus der Jugendwerkstatt und ihrer Anleiterin Frau Heyen. Dabei lernen sie nicht nur handwerkliche Fähigkeiten, sondern erfahren auch hautnah, wie viel Arbeit, Geduld und Pflege in Lebensmitteln stecken, bevor sie auf dem Teller kommt. Angebaut wird nach biologischen Kriterien ohne chemische Spritzmittel, dafür mit umso mehr Herzblut. Die Ernte wandert ohne Umwege direkt in unsere Küche, wo sie zu frischen, gesunden Gerichten verarbeitet wird. Regionaler und saisonaler geht es kaum! Neben der Verwendung in den Hauptgerichten laden die Beete aber auch zum Verweilen ein: Die eine oder andere reife Tomate oder ein frisches Kraut dürfen natürlich auch direkt vor Ort von den Jugendlichen und Gästen genascht werden. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, wie Jugendliche Verantwortung für Natur und Ernährung übernehmen. Wir sind stolz auf das Engagement unserer Jugendwerkstatt und freuen uns schon auf die nächsten leckeren Erträge aus eigener Aufzucht!